Ballhaus – Ein Sommernachtstraum

 

John von Düffel / William Shakespeare

Schauspiel mit Sport und Ballett

Uraufführung: 7. Februar 2026 / Landestheater

 

Theater spielen, tanzen und Sport treiben – all das war möglich im Ballhaus. Seit 400 Jahren wird am Mirabellgarten Theater gespielt. Das erste Theatergebäude wurde 1625 gebaut und hieß Ballhaus. Tatsächlich hatte das eindrucksvolle Gebäude mit offenem Dachstuhl, drei Galerien und fast 50 Metern Länge mehrere Funktionen, nämlich als Theater, Tanzpalast und Sporthalle.

Anlässlich des 400-jährigen Jubiläums des heutigen Landestheaters schreibt John von Düffel ein Theaterstück, das die Vorgeschichte so aufleben lässt, wie sie gewesen sein könnte. Ein ambitionierter Architekt plant den Neubau als Ort der bürgerlichen Gemeinschaft, doch natürlich entsteht schon früh Streit über die Nutzung. Sport, Tanz und Schauspiel treten tagsüber in Widerstreit, doch nachts wird das Ballhaus ein Ort der Sehnsüchte und Träume. Plötzlich entsteht dort die Handlung von Shakespeares  „Sommernachtstraum“ im Wechselspiel der Disziplinen. Liebende suchen und finden einen Ort, an dem Irrungen und Wirrungen passieren, begegnen Elfen, einem Theaterensemble und erleben mit fabelhaft tanzenden Schattenwesen eine verrückte Nacht. Am nächsten Morgen weiß niemand so recht, was real war und was nicht.

William Shakespeares Stücke erlebten ihre Blüte in London, als in Salzburg das Ballhaus gebaut wurde, und so kommen theatrale Gründerzeiten in diesem Stück, das den  „Sommernachtstraum“ durch die hinzugedichtete Rahmenhandlung ergänzt, kreativ zusammen. Das Schauspielensemble wird um Tänzer*innen der Sparte Ballett erweitert, und Salzburger Sportvereine sind eingeladen, das Ballhaus als Showcase zu nutzen.

William Shakespeare (1564–1616) und John von Düffel (*1966) sind die Autoren des Brückenschlags von damals nach heute. Im Landestheater, an der Stelle des ehemaligen Ballhauses, das Fürsterzbischof Paris Lodron 1625 zum „Zwecke des Ballspiels“, zur Belustigung der Hofgesellschaft und um Theater zu erleben, errichten ließ, verbinden sich ihre Texte zu einem Spiel.

Carl Philip von Maldeghem und Reginaldo Oliveira feiern mit der Uraufführung des Auftragswerkes von John von Düffel das Spiel – das sportliche wie das theatrale – als spartenübergreifendes Fest von Schauspiel, Ballett und Sport. Dazu erschafft Bühnenbildner Thomas Mika eine bildliche Reminiszenz des Ballhauses von damals.

An den Aufführungen beteiligt sind verschiedene Salzburger Sportvereine. Jeweils 30 Minuten vor Vorstellungbeginn präsentieren die Vereine ihre jeweilige Sportart in einem Training auf der Bühne des Landestheaters und die Sportler*innen werden in kurzen Auftritten in die Handlung des Stückes mit einbezogen.

Sa. 07.02.2026 19.00 

Fr. 13.02.2026 19.30 

So. 15.02.2026 15.00 

So. 15.02.2026 19.00 

Fr. 27.02.2026 19.30 

Mi. 04.03.2026 19.30 

Do. 05.03.2026 19.30 

Di. 31.03.2026 19.30 

Mi. 15.04.2026 19.30 

Mi. 22.04.2026 19.30 

Fr. 24.04.2026 19.30 

Di. 28.04.2026 19.30 

Mi. 27.05.2026 19.30 

Do. 28.05.2026 19.30 

Sa. 06.06.2026 15.00 

Di. 09.06.2026 19.30

Was ist im Deutschen Fernsehen los?

Wir alle zahlen die Fernsehgebühren jeden Monat brav und bekommen mittlerweile von den öffentlich rechtlichen Sendern ein schlechtes Programm. Beschwerden bei der verantwortlichen Intendantinnen und Intendanten werden nicht beantwortet. Die bekommen satte Gehälter und beim RBB hat die Intendantin ihren Platz räumen müssen. Bekommt aber nach wie vor eine dicke Rente.

Am Heiligen Abend kommt um 20.15 im ZDF Bares für Rares, schlimmer kann so ein Programm nicht sein, wo es doch so gute und wirklich schöne Klassiker gibt. Und nun noch die penetrante Werbung für die Sendung "Wetten dass" die von den Kaulitz-Brüdern moderiert werden soll.

Hier wird das Geld zum Fenster hinausgeworfen für eine Show, die längst schon erledigt ist. Fällt den Programmmachern nichts mehr ein? Müssen es Leute sein mit Nasenring, die aus Amerika kommen? Und der Trailer, der ständig kommt, ist einfach nur nervig. Die Frage die ich mir stelle ist, haben wir in Deutschland keine Moderatoren mehr, die so eine Sendung machen könnten? Hans Rosenthal, Wim Tölke, Peter Frankenfeld oder der Kuli würden sich im Grab umdrehen, was man da als Show so veranstaltet.

Noch grauenvoller sind die Musikshows von Silbereisen, die immer nur die gleichen Gäste präsentieren und oftmals nicht mehr live singen.

Die Nacht der 100.000 Lichter könnte man aus alten Archivmaterial ohne Kosten senden, denn die Show ist immer gleich langweilig.

Dann noch das Thema ESC wo Lieder, die wirklich schön sind, kein Gehör finden und uns wieder schreckliche Beiträge in einer Dreistundenshow zugemutet werden. Wir werden sehen, was wir dort in Wien erreichen, ein erster Platz wird es mit Sicherheit nicht. Der SWR macht weiter, so wie der NDR aufgehört hat. Und da wird auch die 10. Moderation von Barbara Schöneberger nichts ändern.

Mein Besuch bei der AWO in Laufen

Ich habe mich sehr gefreut, dass ich den Menschen in der AWO in Laufen Geschichten aus meinen Büchern vorlesen konnte. Die Bewohner hatten sich sehr gefreut und die Bücher, die ich mitgebracht hatte, wurden von Bürgermeister Feil gestiftet und so konnten sich die Menschen auch über Geschenke freuen.

 

Für Dich Cornelia soll's "Rote Rosen" regnen

 

 

Hommage an „Die Knef“ ein großer Erfolg für Cornelia Corba

Vor wenigen Wochen wäre Hildegard Knef – geboren am 28. Dezember 1925 – 100 Jahre alt geworden. Das Jubiläumsjahr ist also streng genommen rum, aber Deutschlands große Nachkriegs-Diva ist mit ihrer aufregenden Biografie und als künstlerische Persönlichkeit ohnehin von zeitloser Relevanz. Unter dem Titel „Verrückt ist normal – 100 Jahre Knef“ präsentierte die Münchner Schauspielerin und Sängerin Cornelia Corba, im Theater im Römerhof in Garching eine tolle Hildegard-Knef-Show. Sie hatte das aufregende Leben der Hildegard Knef auf der Bühne erzählt und die Lieder gesungen, die wir von der Knef kannten. Die Knef hatte auch, wenn sie in Amerika war, immer noch einen Koffer in Berlin. Sie brauchte oft den Tapetenwechsel, es regnete Rosen für sie und wie würde sie vom Himmel aus sagen. "Aber schön war es doch".

ORF Radio Salzburg weiterhin Marktführer in Salzburg

MEISTGEHÖRTER REGIONALER RADIO-SENDER IN SALZBURG - ZUWACHS AUCH IN DEN JÜNGEREN ZIELGRUPPEN „ORF Radio Salzburg“ bestätigt im aktuellen Radiotest 2025_4 (Jän 2025 bis Dez 2025) seine regionale Marktführerschaft im Bundesland Salzburg. Mit einem Marktanteil von 30 Prozent in der Kernzielgruppe 35+ entfällt knapp ein Drittel der gehörten Radiominuten auf das Programm von „ORF Radio Salzburg“. Damit ist „Radio Salzburg“ die regionale Nummer 1 in Salzburg. In der Zielgruppe der 14-49-Jährigen kann „ORF Radio Salzburg“ im Vergleich zum Vorjahr mit einer Tagesreichweite von 17,7 Prozent fast drei Prozentpunkte dazugewinnen. Erfreulich sind auch die Zugewinne am Gesamtmarkt 10+, hier erreicht „ORF Radio Salzburg“ eine Tagesreichweite von 27,4 Prozent. Damit ist in dieser Altersgruppe „Radio Salzburg“ nach Ö3 die meistgehörte Radiostation in Salzburg. Im gesamten Sendegebiet hören täglich 204.000 Hörerinnen und Hörer ab 10 Jahren das Programm von „ORF Radio Salzburg“. Die Tagesreichweiten und die Marktanteile spiegeln die hohe Akzeptanz auch der jüngeren Hörerinnen und Hörer wider. „ORF Radio Salzburg“ bleibt das stärkste regionale Hörfunk-Angebot im Land Salzburg. „In herausfordernden Zeiten vertrauen die Menschen auf Qualität und Verlässlichkeit. ‚ORF Radio Salzburg‘ steht für regionale und faktenbasierte Information, Service, Unterhaltung und Musikvielfalt und erreicht damit alle Generationen im Land. Im Namen des ORF Salzburg-Teams bedanke ich mich für die Treue und das Vertrauen, das Sie unserem Programm täglich entgegen bringen“, so Landesdirektorin Waltraud Langer. Quelle: Radiotest 2025_4 / GfK Austria. Bei den angegebenen Werten handelt es sich um Daten des Zeitraums Jänner bis Dezember 2025

 

Bildrecht: Waltraud Langer @ORF Salzburg

Villazón feiert Mozart und schenkt ihm eine Zauberflöte

ÖSTERREICH BILD AM SONNTAG - AUS DEM LANDESSTUDIO SALZBURG Villazón feiert Mozart und schenkt ihm eine Zauberflöte Sonntag, 1. Februar 2026, 18.25 Uhr Anlässlich des Mozartjahres 2026 feiert Salzburg den 270. Geburtstag des wohl weltweit bekanntesten Sohnes der Stadt – des Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart. Ihm und seinem Werk widmet sich rund um seinen Geburtstag am 27. Jänner, die seit 70 Jahren die jährlich stattfindende Mozartwoche der Stiftung Mozarteum. Das Geburtstagsgeschenk an den Genius Loci der Stadt Salzburg und seine Fans aus aller Welt ist diesmal die Neuinszenierung seiner 1791 uraufgeführten Oper „Die Zauberflöte“. ORF Redakteur Lukas Möschl begleitet den Entstehungsprozess der Opernproduktion und blickt dabei hinter die Kulissen. Startenor und Mozartwochen-Intendant Rolando Villazón gibt exklusive Einblicke in seine Arbeit als Regisseur der Zauberflöte – von der ersten Idee bis zur Premiere

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Cornelia Corba in "verrückt ist normal" 100 Jahre Knef in Garching am 29. Januar

Cornelia Corba als Hildegard Knef in „VERRÜCKT IST NORMAL“             100 Jahre Knef – KI-Konzert-Show

Zum 100. Geburtstag von Hildegard Knef schuf Cornelia Corba durch ihre persönliche Freundschaft mit dem Komponisten Hans Hammerschmid, der die erfolgreichsten Lieder der Künstlerin produzierte, eine unübertroffen authentische Konzert-Show mit den schönsten Liedern von Hildegard Knef, die als deutsche Frau international Geschichte schrieb. Eine fesselnde Konzert-Show! Der Sohn des Komponisten ihres schönsten Liedes "für mich solls rote Rosen regnen", schrieb nach der Premiere: Gratulation zum Riesenerfolg. 

Die Knef wird sicherlich vom Himmel aus zuschauen, denn sie hat immer noch einen Koffer in Berlin und braucht ja auch doch ab und zu den Tapetenwechsel, sie hat sicher Heimweh nach dem Kurfürstendamm. Und wenn sie auf unsere Welt blickt, dann sagt sie sicherlich: " Von nun an ging's bergab.

Foto : Dominik Beckmann

 

 

 

 

Geschichten für Seniorenheim Laufen am 29.1.2026

Ich freue mich nach fast zwei Jahren wieder für die Senioren in Laufen Geschichten aus meinen Büchern zu erzählen.

Bei dieser Gelegenheit werden auch Bücher von mir verschenkt, dank vieler Paten, die bei dem sozialen Projekt mitmacht.

Es wird wieder ein besonderen Nachmittag werden.