Bearbeitung von Francesc Abós und Barbara Spitzer nach einer Konzeptidee von Michael Lakner

Carl Zellers DER VOGELHÄNDLER, 1891 in Wien uraufgeführt, gehört bis heute zu den absoluten Publikumslieblingen der Operette – und das aus gutem Grund.

Das Regieduo Francesc Abós und Barbara Spitzer setzt gemeinsam mit Bühnenbildner Stephan Prattes auf eine besonders originelle Idee: Statt bloßer Kulisse übernimmt die Natur eine Hauptrolle im Hintergrund – und manchmal fast schon davor.
Die Natur ist nicht nur hübsches Beiwerk, sondern ein lebendiger Mitspieler, der auf das Geschehen reagiert und im Laufe des Abends immer selbstbewusster wird. Und ja, gelegentlich sorgt sie dabei auch für ein charmantes Augenzwinkern.“ (Francesc Abós, Barbara Spitzer)

Die Handlung spielt in Baden zu Beginn des 20. Jahrhunderts, wo die energiegeladene Postbotin Christel genau weiß, was sie will: ihren Adam, den liebenswerten Vogelhändler, heiraten. Klingt einfach? Natürlich nicht. Standesdünkel, Missverständnisse und ein gutes Maß an höfischer Intrigenkunst funken gehörig dazwischen.
Doch wie so oft gilt: Wenn Herz und Verstand sich zusammentun, lösen sich selbst die hartnäckigsten Verwirrspiele – und die Liebe bekommt ihren großen Auftritt.

Für eine zusätzliche Prise Humor sorgen zwei Gesellschaftsreporterinnen aus der Gegenwart, die das Bühnengeschehen witzig kom